Angebote zu "Tausend" (7 Treffer)

Madeira - Insel der tausend Gesichter
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7 Nächte , 2 Personen, 4 Sterne, ab 648,- EUR, Funchal (Insel Madeira), Portugal

Anbieter: Thomas Cook
Stand: Oct 17, 2018
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Madeira - Insel der tausend Gesichter
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7 Nächte , 2 Personen, 4 Sterne, ab 648,- EUR, Funchal (Insel Madeira), Portugal

Anbieter: Urlaub.de
Stand: Oct 17, 2018
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Madeira - Insel der tausend Gesichter
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DZ/ÜF

Anbieter: 5vorflug - Lastmi...
Stand: Oct 17, 2018
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Madeira - Insel der tausend Gesichter
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DZ/ÜF

Anbieter: FTI - Pauschal
Stand: Oct 16, 2018
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Hin nach Texas! Hin nach Texas!
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Weiße Segel blähen sich im sanften Wind des Atlantiks. Ein kleines Mädchen klettert auf die Ruderbank und streckt sehnsüchtig die Ärmchen zu den Wolken hinauf. ´´Schwäne!´´, jubelt sie. ´´Pass auf, Kind! Liebste Johanne, pass auf! Fall nicht ins Wasser!´´ Die Mutter greift unruhig nach dem leichtsinnigen Kind. Aber das Mädchen schwebt fort in den blauen Himmel, leicht und lächelnd, wie von Engeln getragen. Klagend sank die Kranke in die Kissen zurück. ´´Johanne!´´, rief sie noch einmal. Tränen liefen ihr über das Gesicht. ´´Senora Katharina! Senora Katharina!´´ Im Kirchenbuch in Sandstedt an der Weser vermerkt der Pastor 1854 zum Tode der jungen Alrike Katharina Joppert als Sterbeort: Funchal, Madeira. Madeira? Wer war Alrike Joppert? Was wollte sie in Funchal? Der Dokumentarroman Hin nach Texas! Hin nach Texas! ist eine Spurensuche, die aus einem kleinen Dorf an der Unterweser mitten in die deutsch-amerikanische Geschichte führt. Im 19. Jahrhundert verließen Tausende Deutsche ihre Heimat, um in Amerika ihr Glück zu finden. Sie flohen vor Hunger und oft auch vor politischer Verfolgung in ein Land, das dem Tüchtigen Erfolg versprach und den Frei-heitsuchenden die Erfüllung ihrer politischen Ideale verhieß. Außer New York war Texas das Sehnsuchtsziel, von Freiheitsdichtern besungen. Die bewegte Lebensgeschichte des Hoferben Hermann Joppert aus dem Weserdörfchen Rechtenfleth steht exemplarisch für eine wenig beachtete Gruppe junger Auswanderer, die als Freiwillige in den kriegerischen Auseinandersetzungen der jungen USA kämpften. Hermann Joppert durchlitt diesen fast vergessenen Krieg (1846-48) und hoffte nach seiner Rückkehr nach Rech-tenfleth auf ein glückliches Leben mit seiner Jungendliebe. Nach wenigen Jahren des Glücks musste er Frau und Tochter begraben und war mit 26 Jahren Witwer und verwaister Vater. Er baute eine Kapelle auf dem Friedhof in Rechtenfleth. Er schmückte sie mit einem anrührenden Marmorrelief des bedeutenden Bildhauers Steinhäuser zum ewigen Andenken an seine Liebsten.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 6, 2018
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Checker Can - Der Ozeanriesen-Check / Der Wolke...
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Can Mansuroglu ist der Checker. Der Reporter sucht in kleinen, witzigen Reportagen die Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen des Alltags und schreckt dabei vor nichts und niemandem zurück. Am Ende jeder themenbezogenen Folge hat's nicht nur Can gecheckt, sondern auch seine kleinen Zuschauer wissen Bescheid. Gecheckt wird alles: Von der Ziege bis zum Grünzeug, vom Lastwagen bis zum Ozeanriesen und von der Hallig bis zum Rathaus. Der Wolkenkratzer-Check Sie schwanken im Wind und kippen doch nicht um, sie wiegen tausende Tonnen und sinken doch nicht ein: Wolkenkratzer! ? Gebäude, die so hoch sind, dass sie manchmal die Wolken berühren. Die meisten stehen in Frankfurt am Main ? für Can der perfekte Ort zum Fragen checken: Wie sieht es auf einer Wolkenkratzerbaustelle aus? Warum muss man tief graben, um ganz hoch bauen zu können? Und wie putzt man die die Fenster im 50. Stock? Auf diese Frage weiß Thomas die Antwort, schließlich putzt er jeden Tag in 240 Metern Höhe die Scheiben, Stockwerk für Stockwerk, in einer wackligen Gondel. Ob Can sich mit rein traut? Auch im Innern eines Wolkenkratzers gibt es eine Menge zu checken: Wie schnell so ein Aufzug fährt zum Beispiel, und wie hoch Bäume in einem Wolkenkratzer wachsen. Im Checker-Experiment geht?s dann senkrecht nach oben. Es heißt Mensch gegen Maschine. Can gegen Aufzug, wer schneller oben ist. Wolkenkratzer-Wettrennen. Also, auf die Plätze, fertig los! Der Ozeanriesen-Check Zuerst geht es mit Andre im Hamburger Hafen auf ein richtig großes Kreuzfahrtschiff. Andre hat eine wichtige Aufgabe: Als Proviantmeister sorgt er dafür, dass die 3100 Menschen an Bord immer genug zu essen haben ? und natürlich dafür, dass unterwegs das Klopapier nicht ausgeht! Danach darf Can zu Kapitän Friedhold auf die Brücke und checkt gleich eine Checkerfrage: Wo ist Backbord, und wo Steuerbord? In seiner Checker-Bude klärt Can, warum richtig große Schiffe weder untergehen noch umkippen, obwohl sie über 100.000 Tonnen wiegen und so hoch sind wie ein mehrstöckiges Haus. Auch Containerschiffe sind Ozeanriesen. Auf der Rio Madeira zeigt Schiffsingenieur Christian dem Checker den Schiffsmotor, der so groß wie ein Haus ist, und erklärt, warum eine Ladung ?gelöscht? wird, obwohl gar kein Wasser im Spiel ist. Christian ist sogar mal echten Piraten begegnet ? das will der Checker genauer wissen!

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Otto von Habsburg
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Umfassend zeigt dieser großformatige Bildband nicht nur alle Stationen der zweiwöchigen Begräbniszeremonien für Otto von Habsburg, sondern wirft auch einen Blick auf sein Leben und sein politisches Wirken. ´´Wer begehrt Einlass?´´, fragt der Kapuzinermönch hinter der Tür der Kapuzinerkirche in Wien. ´´Otto von Österreich, Königlicher Prinz von Ungarn, einst Kronprinz von Österreich-Ungarn.´´ ruft der Zeremoniär und zählt alle Titel und Würden des Verstorbenen auf. Doch die Tür geht nicht auf. Ein zweites Mal wird angeklopft, ein zweites Mal werden die Titel des Verstorbenen aufgezählt. Doch erst, wenn der Zeremoniär die Einlassfrage mit ´´Otto, ein sterblicher, sündiger Mensch!´´ beantwortet, öffnen sich die Türen der Kapuzinerkirche und der Sarg kann hineingetragen werden. Dieser wohl beeindruckendste Teil der Beisetzungsfeierlichkeiten von Dr. Otto von Habsburg ging medial durch Österreich und um die Welt. Zehntausende Menschen nahmen teil an den verschiedenen Stationen der Trauerfeierlichkeiten, Millionen verfolgten sie im Fernsehen. Im Heimatort Pöcking, in Stams in Tirol, in München, in Mariazell, in Wien und schließlich in Budapest wurden eindrucksvolle Requien gefeiert, jedes mit seinem eigenen Charakter, jedes mit seinem eigenen Schwerpunkt. Dr. Otto von Habsburg verstarb am 4. Juli 2011 in seinem Haus in Pöcking. Sein über 98-jähriges Leben war wie ein Spiegelbild der europäischen Geschichte im 20. Jahrhundert. Geboren 1912 am Vorabend des Ersten Weltkrieges, als Kronprinz Österreich-Ungarns aufgewachsen, erlebte er den Zusammenbruch der Monarchie als Sechsjähriger. Mit 10 Jahren stand er am Sterbebett seines Vaters in Madeira, wohin die Alliierten die Familie verbannt hatten. Sein Weg führte ihn über Spanien nach Belgien und schließlich in das amerikanische Exil, wohin die Familie im Jahr 1940 vor den deutschen Truppen fliehen musste. Ottos Kampf gegen den Nationalsozialismus und den Anschluss Österreichs an das ´´Deutsche Reich´´ hatte ihm den erbitterten Hass Hitlers eingebracht. In den USA galt sein Einsatz seiner Heimat Österreich und Ungarn. Nach dem Krieg widmete er sich der Einigung Europas und dem Kampf gegen den Eisernen Vorhang. 20 Jahre saß er für die bayerische CSU im Europäischen Parlament, am 19. August 1989 war er Schirmherr des Paneuropäischen Picknicks an der österreichisch-ungarischen Grenze, bei dem über 600 ´´DDR-Bürger´´ in die Freiheit liefen und das den Fall des Eisernen Vorhangs einläutete. Mit der Erweiterung der EU und der fortschreitenden Einigung Europas ging ein Lebenstraum Ottos in Erfüllung. Otto von Habsburg hat sich mit seinem selbstlosen Einsatz gegen die beiden Totalitarismen des 20. Jahrhunderts sowie für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und für ein geeintes Europa weltweit Respekt und Anerkennung erworben. Staats- und Regierungschefs aus der ganzen Welt, Papst Benedikt XVI. und viele andere Personen des öffentlichen Lebens sandten Trauertelegramme, Tausende von Kondolenzbriefen erreichten die Familie. Die Trauerfeierlichkeiten begannen am 5. Juli mit der Aufbahrung in der Kirche St. Ulrich in Pöcking und endeten am 17. Juli mit der Beisetzung der Herzurne von Otto von Habsburg in der Benediktinerabtei Pannonhalma in Ungarn. Am 16. Juli wurden die sterblichen Überreste von Otto von Habsburg und seiner Frau Regina in der Kapuzinergruft in Wien beigesetzt. Regina von Habsburg war ihrem Mann bereits am 3. Februar 2010 vorausgegangen. Nach ihrem Tod wurde ihr Sarg zunächst in ihrer Heimat, auf der thüringischen Heldburg in der Familiengruft Sachsen-Meiningen, beigesetzt. Von der Beisetzung dieser beiden Persönlichkeiten handelt dieses Buch. Es zeigt das Begräbnis als einschneidendes Ereignis, nicht nur für die Familie, sondern auch für alle anderen Mittrauernden. Es zeigt aber auch Sterbekultur und handelt davon, dass der Tod und die öffentliche Trauer hilfreich sind für ein Abschiednehmen. Die Fotografin Jeanne

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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